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Neues aus Wissenschaft
und Forschung
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Rauchen
- Suchterkrankung oder schlechte Angewohnheit? -
Ergebnisse einer Studie im "American Journal of Psychiatry".
Schwere Raucher weisen ähnliche neurobiologische Fehlfunktionen
auf wie andere Suchtkranke.
Das
Rauchfrei-Programm (Gradl, S., Kröger, C., Piontek, D., Flöter,
S., Metz, K.. IFT-Gesundheitsförderung, München).
Das Rauchfrei Programm
wurde im Jahr 2006 einer umfangreich angelegten Evaluationsstudie unterzogen,
um die Akzeptanz des Programms und seine Wirksamkeit zu überprüfen.
Der Aufbau dieser Wirksamkeitsstudie sowie die Ergebnisse der Studie wurden
am 05.12.2007 auf der 5. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle in
Heidelberg in Form eines Posters präsentiert.
Das neue multimodale Tabakentwöhnungsprogramm mit
dem Rauchstopp erweist sich als doppelt so effektiv wie das bisherige
Programm mit seinem Reduktionsprofil.
Herzstiftung:
Passivrauchen schädigt Gefäße bereits im Kindesalter.
Nichts hilft besser, sich vor einem - oft tödlichen - Herzinfarkt zu schützen
als Nichtrauchen und eine rauchfreie Umgebung.
Warum
werden manche Raucher rückfällig und andere nicht? Beobachtung der Raucherentwöhnung
soll Ergebnisse verbessern.
Die Gewichtszunahme und der Rückfall nach dem Ende der Behandlung sind
für einige Raucher ein erhebliches Problem, wenn sie an einer Raucherentwöhnung
teilnehmen. In zwei Forschungsprojekten werden die Ursachen für diese
Probleme untersucht, um die Behandlungsprogramme besser als bisher gestalten
zu können.
Rauchen
macht definitiv nicht schlank.
Mit dieser Feststellung haben US-Forscher jetzt einem lange gehegten und
in der Werbung ausgeschlachteten Vorurteil den Garaus gemacht
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