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Das
Rauchfrei-Programm
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Der
Verlauf
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Das Rauchfrei-Programm umfasst sieben Kursstunden. Zudem werden die Teilnehmer mit zwei Telefonstunden telefonisch individuell und intensiv betreut. | |||
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Die
verwendeten Methoden
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Bei der Durchführung des Programms werden die vielfältigen, in den letzten Jahren differenzierter gewordenen Methoden zur Veränderung des Verhaltens angewendet, wie z.B. kognitive Verfahren zur Beeinflussung von Einstellungen, motivierende Gesprächsführung als Strategie zur Förderung der Motivation, Psychoedukation zur Vermittlung von Krankheitsverständnis, Verfahren der Zielorientierung, das Verständnis und der Umgang mit Rückfallprozessen und die direkte Einflussnahme auf Emotionen. Der Einsatz von Pharmaka zur Unterstützung des verhaltenstherapeutischen Vorgehens wird als Option berücksichtigt. Diesbezügliche Informationen werden vermittelt. | |||
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Kursinhalte
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Das zentrale
Thema, dass im gesamten Kurs im Hintergrund mit dabei ist, ist die
ANGST vor`m Aufhören und ihre Verwandten SELBSTZWEIFEL und
WIDERSTAND gegen Veränderung. Sich dieser Angst zu stellen, d.h. individuelle Strategien zu ihrer Bewältigung zu erarbeiten, dazu ist der Kurs und meine und ihre Tatkraft und Fachkompetenz da. Alle Kursinhalte dienen letztlich dazu ihre Angst vor dem Aufhören zu reduzieren und Selbstzweifel durch wirksame Bewältigungsstrategien zu ersetzen. Das Ziel "Nichtraucher werden" ist ohne ihre ernsthafte und aktive Mitarbeit nur selten zu erreichen. Ist diese jedoch vorhanden, bietet der Kurs ein Fülle hilfreicher Informationen, Tipps und Tricks, wie Sie es schaffen können! Im Durchschnitt sind am Kursende 80 % der Teilnehmer Rauchfrei, 40 % sind es ein halbes Jahr nach Kursende. |
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Kursstunde
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1
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Informationen
zum Rauchen und rauchfreien Leben |
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2
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Denkfehler
des Rauchers Ambivalenz des Rauchers |
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3
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Vorbereitung
des Rauchstopps Alternativen für den Raucher |
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4
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Rauchstopp
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5.
+ 6.
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Stabilisieren Erfahrungen mit Rauchstopp Rückfallprophylaxe |
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7.
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Identität
als rauchfreie Person |
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1.+
2. Telefonst.
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Individuelle Beratung |
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8
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Abschlusstreffen: Rückschau und Vorschau | ||
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Entwicklungsgeschichte
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Auf der Basis
der seit 1970 gewonnenen Erfahrungen mit dem Programm "Rauchfrei
in 10 Schritten" entwickelte das Institut für Therapieforschung
(IFT) im Jahre 2007 ein neues Programm, das "Rauchfrei-Programm".
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Gründe,
warum das neue Programm deutlich bessere Ergebnisse erzielt
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1.
Der Sofortstopp bietet den Teilnehmern wie auch den Kursleitern eine klare
Orientierung und Perspektive. Im Reduktionsprogramm haben dahingegen zu viele Teilnehmer das Kursziel "Rauchstopp" aus den Augen verloren. 2. Das neue Programm hat mehr psychoedukative Inhalte. Gerade diese im neuen Programm verstärkt ausgebaute Klärungsperspektive fehlte dem alten Programm. 3. Das Programm erwies sich außerdem als attraktiver und zeitgemäßer bezüglich seiner Inhalte und erfährt eine höhere Akzeptanz unter den Kursteilnehmern wie Kursleitern. 4. Die Störanfälligkeit
durch Gruppenprozesse wurde gemindert, indem der Kursleiter bis zum Rauchstopp
weniger interaktiv, sondern stark direktiv und strukturiert vorgeht. Ebenfalls wegelassen wurden die, bei den meisten Teilnehmer unbeliebten "Wetten", d.h. Maßnahmen der sozialen Verpflichtung und Kontrolle. Diese wurden von vielen Teilnehmern als zu aufwendig und gegenüber dem Wettpartner zu in anspruchnehmend erlebt. |
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